Berlin - Schilda

Schlechte Argumente für gute Menschen

von Horst Schulz

Für euch gelesen:
„Eine ehrenwerte Gesellschaft“
Ein Buch von Mathew D. Rose, Berlin 2003

Einer der großen deutschen Bankkonzerne hat sich an seinen Immobilienfonds kräftig verhoben. Allein durch die Abwälzung der möglichen Lasten in Höhe von 21,6 Mrd. € auf den Eigentümer dieser Bankgesellschaft konnte, so heißt es, ein noch größerer Schaden verhindert werden.

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Vor den Augen des Amtes

von Horst Schulz

22.04.02

Der Berliner Haushalt befindet sich, nach allem was man weiß, in einem grauenhaften Zustand. Der Eckwertbeschluß des Finanzsenators vom Februar 2002 sieht daher eine Reduzierung der Investitionsausgaben der Stadt von 3,6 Mrd. Euro im Jahr 2001 auf 1,8 Mrd. Euro im Jahr 2006 vor. Trotz solcher Kürzungen werden die Zinsausgaben im selben Zeitraum von rd. 2 Mrd. Euro auf 3 Mrd. Euro steigen; sie werden nach den Senatsprognosen dann etwa ein Drittel der Steuereinnahmen ausmachen, während 2001 „nur“ ein Viertel für die Kredite ausgegeben wurde.

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Wenn ich Klaus Rüdiger Landowski gewesen wäre

Eine Glosse

von Horst Schulz

Wenn ich Klaus Rüdiger Landowski gewesen wäre, dann hätte ich zwei Sorten von geschlossenen Immobilienfonds auflegen lassen, den einen ausschließlich für die einflußreichen Wichtigtuer im Lande und den anderen für die anderen Besserverdiener.

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