Archiv für Februar 2016

Der Präsident, die Produktion und der Sex

von Horst Schulz

Im Oktober 2015 hat sich der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck zur „Woche der Welthungerhilfe“ an seine lieben „Mitbürgerinnen und Mitbürger“ gewandt und uns mitgeteilt, „die Nachrichten, die uns täglich aus vielen Teilen der Welt erreichen, zeichnen ein schreckliches Bild des Elends und der Verzweiflung. Und die Vereinten Nationen zählen beinah 60 Millionen Menschen, die auf der Flucht sind, vor Hunger und Krankheit, vor Krieg, Bürgerkrieg und Verfolgung. Ein bedrückender Höchststand ist das. Wie können wir diesen Menschen helfen? Kann eine Spende etwas ausrichten? Ja, sie kann![1]

Kann man da widersprechen? Ja, man kann. Muss man einer solchen Heuchelei nicht sogar entgegentreten, wenn man eine Welt ohne Hunger und Elend für ein vernünftiges Anliegen hält?

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