Sozialismus des 21. Jahrhunderts: Eine Diskussion zwischen Paul Cockshott und Guenther Sandleben

Guenther Sandleben

Ausgangspunkt der Diskussion ist einerseits das Buch Towards a New Socialism (deutsch: Alternativen aus dem Rechner. Für sozialistische Planung und direkte Demokratie, PapyRossa Verlag 2006), verfasst von den beiden schottischen Sozialisten W. Paul Cockshott und Allin Cottrell und andererseits der Artikel von Guenther Sandleben, „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“: Mehr Schein als Sein - Über den bürgerlichen Gehalt in der aktuellen Sozialismusdebatte, erschienen in den Proletarischen Briefen.

Die nachfolgende Diskussion dreht sich zum einen um die Frage, inwieweit das Geld und der dem Geld zugrunde liegende Wert- und Preisbegriff im Sozialismus noch eine Berechtigung haben und zum anderen, ob der Sozialismus nicht mehr bedeutet als die bloße Beseitigung der Ausbeutung durch eine neue Verteilung der Arbeit an andere Personen, ob er nicht vielmehr eine völlig andere Aneignungsweise der Produktivkräfte beinhaltet, die zu einer Umwälzung der Arbeitsweise selbst führt.

Paul Cockshott hat am 18. September 2007 folgende Nachricht über proletarische-briefe.de geschickt:

Guenther Sandleben sagt (siehe Artikel in den Proletarischen Briefen: „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“: Mehr Schein als Sein - Über den bürgerlichen Gehalt in der aktuellen Sozialismusdebatte):

Materiell gesehen stellt diese Art Sozialismus immer noch einen Kompromiss dar mit den herrschenden Mächten der bürgerlichen Welt, indem er ihre Prinzipien über weite Strecken hinweg teilt. Er will noch eine gewisse Macht der Manager in den Betrieben und in den Staatsapparaten bewahren, er rechtfertigt deren höhere Bezahlung, behandelt die Arbeit nur als eine den Produktionsmitteln vergleichbare Produktionskraft, schafft durch die Beibehaltung des Werts und der Kostenrechnung eine Grundlage für ein Bereicherungssystem. Der Verteilungssozialismus richtet sich hauptsächlich gegen das kapitalistische Privateigentum und den Zins, der damit verbunden ist, weniger gegen den kapitalistischen Funktionär. Das ‚Finanzkapital’ mit seinen ‚arbeitslosen Einkommen’ (Zins, Spekulations- und Unternehmergewinne), die es zieht, ist der eigentliche Gegner.

Aber dies ist nicht wahr. In „Alternativen aus dem Rechner“ sprechen wir uns stark gegen solche Lohnunterscheidungsmerkmale aus, sehen Sie Seite 62.

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Paul Cockshott hat am 18. September eine weitere Nachricht über proletarische-briefe.de geschickt:

„Aber das Dogma von der Unverzichtbarkeit des Wert- und Geldbegriffs ist
keineswegs nur ein theoretischer Irrtum.”(Günther Sandleben)

Wir befürworten Arbeitsbelege. Wir befürworten kein Geld.

Marx sagte: „Hier sei noch bemerkt, daß z.B. das Owensche “Arbeitsgeld”
ebenso wenig “Geld“ ist wie etwa eine Theatermarke. Owen setzt
unmittelbar vergesellschaftete Arbeit voraus, eine der Warenproduktion
diametral entgegengesetzte Produktionsform. Das Arbeitszertifikat
konstatiert nur den individuellen Anteil des Produzenten an der
Gemeinarbeit und seinen individuellen Anspruch auf den zur Konsumtion
bestimmten Teil des Gemeinprodukts. Aber es fällt Owen nicht ein, die
Warenproduktion vorauszusetzen und dennoch ihre notwendigen Bedingungen
durch Geldpfuschereien umgehen zu wollen.“ (Marx, Das Kapital Band 1, Kapitel 3, MEW S. 109f)
Sie zirkulieren nicht.

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Erstes Antwortschreiben von Guenther Sandleben vom 19. September 2007

Lieber Paul Cockshott

Herzlichen Dank für deinen Leserbrief.

Dein Einwand ist richtig bezogen auf deinen Sozialismusentwurf. Daran gibt es keinen Zweifel und ich sehe hier einen Fortschritt gegenüber anderen Verteilungssozialisten, wie Wolfgang Hoss, die Prämiensysteme und Lohndifferenzierungen ausdrücklich zulassen. Bei meinem Artikel handelt es sich um eine Zusammenfassung einer umfangreicheren Analyse des Verteilungssozialismus, an der ich derzeit arbeite und wo die Besonderheiten auch genannt werden.

Auf eine Gefahr möchte ich dennoch Aufmerksam machen. Auch du setzt Werte mit Arbeitszeit gleich. Sobald die Arbeitszeitrechnung verlassen wird und an die Stelle eine Kostenrechnung tritt, besteht die Gefahr, dass - wie im kapitalistischen Kostpreisbegriff - die Löhne mit dem Wert der verbrauchten Produktionsmittel gleichgesetzt werden. Die Löhne gelten dann als wertbildend und höhere Löhne scheinen dann einen höheren Wert zu bilden. Der Prozess der Wertschöpfung wird generell vernebelt, so dass dann auch die Unterscheidung von produktiver Arbeit und unproduktiver Arbeit wegfällt. Dies hat erheblichen Einfluss auf das sozialistische Verteilungsprinzip, wie du es aufgestellt hast. Denn diejenigen, die unproduktive Arbeit verrichten und dafür einen Lohn erhalten, leben auf Kosten derjenigen, die produktive Arbeit leisten. Es gibt demnach immer noch „Ausbeutung“, die du gerade verhindern wolltest. Das von dir formulierte Verteilungsprinzip, dass jeder unter der Form des Lohns so viel Reichtum zurückbekommt (unter Abzug von Steuern), wie er zuvor produziert hatte, wird also verletzt.

Über die Gleichsetzung von Werten und Arbeitszeit – du sprichst dann von “Arbeitswert” (zum Beispiel S. 153 des Buches Cockshott/Cottrell: Alternativen aus dem Rechner) – gelangst du zum Preisbegriff. Im Bereich der Konsumgüter willst du Preise grundsätzlich bestehen lassen, einen Gleichgewichtspreis, der den Herstellungskosten (hier dann die Falle der Kostenrechnung) entspricht, und einen durch einen Marktalgorithmus berechneten Marktpreis. Natürlich ist dann auch Geld erforderlich und sobald Geld da ist, ist auch der Bereicherungstrieb da, wie Marx im Zusammenhang mit der Schatzbildung deutlich macht. Warum aber wendest du dich von der Arbeitszeitrechnung ab? Warum hältst du am Begriff des Werts fest, wo doch die private Produktion beseitigt ist und nun unmittelbar gesellschaftlich produziert wird. In einer unmittelbaren gesellschaftlichen Produktion muss die gesellschaftliche Arbeit keineswegs mehr die sachliche Form eines Preises annehmen. Warum willst du den Markt mit seinem Preismechanismus künstlich nachbilden? Die Bereitstellung der gewünschten Konsumgüter kommt völlig ohne diesen Marktmechanismus aus. Wenn der Bedarf nach einem Konsumgut größer ist, dann steigt in deinem System der Preis, der dann signalisiert, dass mehr produziert werden soll. Aber diesen Umweg über den Preis benötigt man doch gar nicht! Wird ein steigender Bedarf registriert, dann muss man nicht erst die Preise steigen lassen, um das Signal für eine steigende Produktion zu bekommen, sondern man steigert direkt die Produktion.

Meine Hauptkritik am Verteilungssozialismus ist die Verkürzung des Sozialismus auf die „Beseitigung von Ungleichheiten“, wie du es in Kapitel 2 des genannten Buchs nennst. Da du in deinem Beitrag in der Beseitigung der Ausbeutung das eigentliche Ziel des Sozialismus siehst, gehört dein Sozialismusentwurf zur verteilungssozialistischen Richtung und dies trotz mancher Unterschiede, die es in diesem Lager gibt. Gemeinsam ist, dass über eine grundlegende Veränderung der Arbeitsweise nicht nachgedacht wird, so dass dann konsequenterweise die Begriffe der entfremdeten Arbeit weiter verwendet werden. Die Arbeit bleibt Erwerbsarbeit, sie bleibt ein Mittel, um Konsumgüter zu bekommen. Ausdruck dafür ist die Lohnzahlung, an der du ausdrücklich festhältst. Die Menschen können sich in deinem Sozialismus die produktive Welt, also die Produktionsmittel, ebenso wenig direkt aneignen, wie sie es im Kapitalismus tun können. Sie haben keinen wirklich freien Zugang dazu. Sie haben keine freie Wahl der Arbeitstätigkeiten mit der Gelegenheit, ihre Tätigkeit zu wechseln. In deinem Sozialismus bleiben die Menschen unter der Arbeitsteilung subsumiert, das heißt die Teilarbeit wird zu ihrer beruflichen Lebenstätigkeit, sie sind immer noch eine personifizierte Teilarbeit. Und dies bedeutet besondere Arbeitsqual, auf die unter anderem der französische „Frühsozialist“ Fourier aufmerksam gemacht hatte.

Trotz aller Kritik schätze ich deinen Beitrag vor allem deswegen, weil er auch Keime enthält, die über den bloßen Verteilungssozialismus hinausgehen. Vielleicht dient die Diskussion mit den Proletarischen Briefen auch dazu, dass sich solche Keime einmal prächtig entwickeln werden.
Mit sozialistischem Gruß
Guenther Sandleben

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Antwortschreiben von Paul Cockshott vom 19. September 2007

Entschuldigen Sie mein schlechtes Deutsch hier.

Sie sagen: „Aber diesen Umweg über den Preis benötigt man doch gar nicht. Wird ein steigender Bedarf registriert, dann muss man nicht erst die Preise steigen lassen, um das Signal für eine steigende Produktion zu bekommen, sondern man steigert direkt die Produktion.”

Sie sind korrekt, daß dies oft gemacht werden konnte. Oft wird keine Preisänderung verlangt. Aber wenn sich Produktion langsam einstellt, das, was passieren würde?

Es würde Mängel und Schlangen geben. Diese unterminieren Sozialismus. Sie helfen Kapitalistpropaganda. Dies wurde von der polnischen Erfahrung gezeigt. So befürworten wir vorläufige Preisänderungen.

Sie sagen auch: Färben Sie Arbeit bleibt Erwerbsarbeit, sie bleibt ein Mittel, um Konsumgüter zu bekommen. Ausdruck dafür ist färbt Lohnzahlung, einen der du ausdrücklich festhältst”.

Wir schreiben nur über das, was Marx der ersten Phase des Kommunismus rief. Damit wird dem gefolgt, was Marx über dem Gothaer Programm sagte. Wir erklären dieses im tschechischen Vorwort Teil 6:

http://www.ecn.wfu.edu/~cottrell/socialism_book/preface-a4.pdf

http://www.dcs.gla.ac.uk/publications/PAPERS/8130/czechbook.pdf

Diese erste Phase des Kommunismus, wie Sie darauf hinweisen, hat die Schwäche, die es noch nicht vollständig mit bourgeoisem Recht unterbricht. Aber es ist ein notwendiger Übergangsschritt.

brüderliche Grüße
Paul Cockshott

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Zweites Antwortschreiben von Guenther Sandleben vom 20. September 2007

Lieber Paul Cockshott

Herzlichen Dank für deine Antwort.
Über die Dinge, die Du mir mitgeteilt hast, werde ich noch gründlich nachdenken. Nur soviel jetzt gleich:

Natürlich will niemand Schlangen vor Läden. Die polnische Erfahrung zeigt eher, dass eine privatwirtschaftlich betriebene Landwirtschaft zu Versorgungsmängeln führt. In der Tschechoslowakei war die Landwirtschaft verstaatlich und die Versorgung klappte. Ich teile deine im Buch vertretene Meinung, dass es in einer wirklich sozialistischen Gesellschaft kein individuelles Privateigentum an Produktionsmitteln, also auch keine Kleinkapitalisten mehr geben darf.

Du erwähnst die Marxsche Kritik des Gothaer Programms. Marx schreibt dort: „Innerhalb der genossenschaftlichen, auf Gemeingut an den Produktionsmitteln gegründeten Gesellschaft tauschen die Produzenten ihre Produkte nicht aus; ebenso wenig erscheint hier die auf Produkte verwandte Arbeit als Wert dieser Produkte“ (MEW 19, S. 19f) Dieser Marxsche Hinweis bezieht sich eindeutig auch auf die erste Phase der kommunistischen Gesellschaft. Die Produzenten „tauschen“ also nicht mehr, auch die individuellen Konsumgüter werden nicht mehr getauscht. Der Wert existiert nicht mehr, damit auch kein Preis, also auch kein Geld. Mit der Beseitigung der Warenproduktion fällt die Basis dafür fort. Das ist die durchgängige Meinung von Marx: Keine Warenproduktion, kein Tausch, keine Preise, kein Geld. Da sehe ich deutliche Unterschiede zu eurer Position.

Du erwähnst das bürgerliche Recht, also die Verteilung der individuellen Konsumgüter entsprechend der geleisteten Arbeit. Marx spricht aber nicht von Geld, sondern von einem „Schein“, mit dem der Produzent aus dem gesellschaftlichen Vorrat von Konsumtionsmitteln soviel herauszieht, wie er an Arbeit geliefert hat (unter Abzug seiner Arbeit für die gemeinschaftlichen Fonds). Ein solcher Schein ist wie eine „Theatermarke“; er zirkuliert nicht, ist nur zeitweise gültig, kann weder gespart noch durch Kredite vermehrt werden. Anders in eurem Buch, wo ihr Sparen und Kredite ausdrücklich bestehen lassen wollt.

Dadurch, dass ihr Preise, Geld, Tausch bestehen lasst, ist die Gefahr groß, dass sich eine solche Gesellschaft nicht zur „höheren Phase der kommunistischen Gesellschaft“ fortentwickeln kann. Sie bleibt im bürgerlichen Recht, in den bürgerlichen Prinzipien stecken und fällt dann möglicherweise – wie im einstigen Realexistierenden Sozialismus tatsächlich geschehen – in kapitalistische Verhältnisse zurück.

Marx schreibt, dass das „Recht nie höher sein kann als die ökonomische Gestalt und dadurch bedingte Kulturentwicklung der Gesellschaft.“ Er schrieb dies vor rund 130 Jahren, als die Produktivkräfte bei weitem nicht so hoch entwickelt waren wie heute. Ein großes Verdienst eures Buches ist es ja auch, auf die technischen Möglichkeiten hingewiesen zu haben, die durch die Computertechnologie entstanden sind. Der Möglichkeit nach leben wir heute in einer „Überflussgesellschaft“, in der genügend Güter für alle vorhanden sind.

Die „höhere Phase“ wird, so meine ich, früher einsetzen können und die Schritte dafür müssen sofort getan werden, um eine Gesellschaft zu haben in der, wie Marx schreibt, „die knechtende Unterordnung der Individuen unter die Teilung der Arbeit, und damit auch der Gegensatz geistiger und körperlicher Arbeit verschwunden ist“, in der „die Arbeit nicht nur Mittel zum Leben, sondern selbst das erste Lebensbedürfnis geworden (ist)“, in der „mit der allseitigen Entwicklung der Individuen auch ihre Produktivkräfte gewachsen und alle Springquellen des genossenschaftlichen Reichtums voller fließen“, in der dann also gelten soll: „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“. (MEW 19, S. 21) Die Revolution der Arbeitsweise selbst ist in das Sozialismuskonzept unbedingt einzuarbeiten, eine Befreiung der Arbeit, deren Voraussetzungen in der modernen Produktionsweise allesamt vorhanden sind, wie Marx im Kapital (unter dem Abschnitt „Relative Mehrwertproduktion“) nachwies. Hinweise darauf finden wir auch schon in den Pariser Manuskripten und in der Deutschen Ideologie. Meine Kritik an eurem Buch bezieht sich insbesondere darauf, dass ihr diese Perspektive des Sozialismus ausklammert.

Mit gleichfalls brüderlichen Grüßen

Guenther Sandleben

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Antwortschreiben von Paul Cockshott vom 21. September 2007

Lieber Günther

Ich stimme dem meisten von dem was Sie sagen zu. Die schlechtesten Probleme in Polen kamen von privater Landwirtschaft herein. Bulgarien und die CSSR hatten keine ähnlichen Essensmängel. Aber in der USSR auch zu Zeiten Mängel und Schlangen existierten.
Ich vereinbare, daß eine sozialistische Wirtschaft keine privaten Produzenten hat. Sehen Sie http://reality.gn.apc.org/econ/prop.htm
Unsere Vorstellung der Arbeitsbelege ist, daß sie kein Geld sind.

Sie würden als unübertragbare elektronische Konten existieren. Sie sind keine Blätter des Papieres.
Es gibt keine Warenbörse. Aber das Prinzip der Äquivalenz bewirbt sich dennoch.
Aber als Äquivalenz zwischen zusätzlicher Arbeit und zusätzlichem Verbrauch.
Die Arbeitszeichen werden nicht zu Einheiten der Produktion zugeschrieben. Sie werden von den staatlichen Geschäften abgesagt, wenn Güter genommen werden.
Auf Spareinlagen. Sobald Leute jede Diskretion darüber haben, einen Widerspruch auszugeben, kann entstehen.
Möglicherweise werden weniger Arbeitszeichen ausgegeben als in Produktion verkörpert.

Wir werden indem wir sagt, daß die Zeichen datiert werden, damit fertig und müssen das gleiche Jahr benutzt werden.
Aber Leute wollen vielleicht vom Konsumieren jetzt absehen, mehr konsumieren, wenn sie alt sind. Dies muß in einer anderen Form gemacht werden, auf die der Plan eingestellt werden kann, also die Idee langen Begriffes Spareinlagen Pläne. Aber sie bezahlen keinen Zins. Sie reduzieren aktuellen Verbrauch. Sie erlauben es mehr Arbeit, benutzt zu werden, um Mittel der Produktion zu machen.

Ich stimme jetzt so eben überein, es gibt irgendeine Verteilung, die zu Bedürfnis gewährt, in Sozialdemokratie.
Dies wird unter Sozialismus zunehmen. Aber dafür muß von Steuern gezahlt werden, die für von den Arbeitern gewählt werden, die nicht vom Staat beschlossen werden. Ansonsten kann Produktion eines Überschusses befremdet werden, und Ausbeutung existiert. Meiner Meinung nach ist die Form des Herausziehens des überzähligen Produktes die Hauptfrage. In der USSR wurde es von Umsatzsteuer gemacht. Dies war praktisch staatliche-Kapitalismus. Der Staat wurde vom Gewinn staatlicher Unternehmen finanziert. Dies war ein wesentlicher Konflikt.

http://www.atypon-link.com/GPI/doi/pdf/10.1521/siso.66.1.50.21014)
Und einige Sachen werden bleiben, beschränkte in Versorgung sogar mit moderner Technologie. Nature wird beschränkt. Die Welt wird beschränkt. Die Atmosphäre wird beschränkt. Flüsse und Wasser werden beschränkt. Mit aktueller Weltbevölkerung kann es keinen vollständigen materiellen Überfluß geben. Brauchen Sie also für Regulierung des Verbrauches durch Arbeitsbelege.

Aber die ausdrücklich kommunistische Form materieller Produktion entsteht. Es wächst mit Informationstechnologie und dem Internet. Immer mehr ist Produktion die Produktion der Informationen. Informationen können costless sein. Es, der zu höheren kommunistischen Prinzipien Gewähren, kann. Bis die neue Form materieller Produktion kam in Existenz, dies konnte nicht verstanden werden. Leute-Gedanke an Überfluß in Hinsicht auf physische Güter.
Übrigens haben Sie recht, daß das holländische Kommunistische gesetzt vorwärts ähnliche Ideen in den 30s verließ. Ich habe Übersetzungen ihrer Arbeit an meiner Webseite http://reality.gn.apc.org/econ /
Mein Gefühl ist, daß wir auf den gleichen Teilen des Spektrums als Sie sind und ähnliche Sorgen haben.

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Vorläufiges Ende der Diskussion

59 Kommentare

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